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Spielplatzfest: Kinder spielten, Eltern gaben Liebeserklärungen ab

Alexandra und Christian Metzen (2.v.li.) mit Michael Ludwig und Maja Luhn (2.v.r.) vom Bürgerverein sowie Katrin Riethmüller (re.), die eine der vielen „Liebeserklärungen“ abgab. -Foto: Meinhard Koke

Im vergangenen Jahr musste das Spielplatzfest des Bürgervereins Küllenhahn wegen einer Unwetter-Warnung verschoben werden. Am 21. Mai 2017 erlebte das Fest für den Nachwuchs im Dörper Norden wieder einen Sturm, aber einen Ansturm an Besuchern. So voll wie wohl noch nie zeigte sich an diesem Mai-Sonntag der Spielplatz an der Ecke Rhönstraße/Odenwaldweg – Kinderboom auf dem Küllenhahn?
Ob beim Dosenwerfen, Tischkegeln oder Jonglieren mit der Küllenhahner Gemeindejugend, ob auf dem Slagline-Seil, beim Ringe-Werfen oder auf dem Multifunktionsfeld, das Michael Weigerding vom Sportbund Mettmann wieder mit allerlei Ball-Spielzeug ausgestattet hatte, und natürlich nicht zuletzt auch auf den Schaukeln, im Sandkasten oder dem großen Klettergerüst – bei bestem Spielplatz-Wetter herrschte Jubel, Trubel, Heiterkeit auf dem Spiel-Areal. Aber auch die Eltern hatten ihren Spaß an dem Familienfest.
Wenn sie nicht mit ihren Kinder spielten, saßen oder standen sie gemütlich zusammen, aßen Würstchen, Kuchen und natürlich gesundes Obst und Gemüse, tranken Kaffee & Co. und klönten miteinander. Oder sie stellten sich vor die Kamera, denn auch Christian Metzen war mit seinem Team zum Spielplatzfest gekommen: Das Küllenhahner Fest war die zweite Station, an welcher der Chef der Bergische Innovations GmbH, „O-Töne“ für „Wuppertal 1001 Stimme“ aufnahm. Mit dem Image-Projekt für Wuppertal, das weltweit einmalig sein soll, sind alle Wuppertaler eingeladen, vor der Video-Kamera zu erzählen, warum und was sie an der Stadt mögen.
Weltweit einmalig: „Wuppertal aus 1001 Liebeserklärung…“
Die „Liebeserklärungen“ fügen sich zu einem Puzzle zusammen, das deutlich machen soll, was Wuppertaler längst wissen: Dass die vielfach geschmähte Schwebebahn-Stadt eine lebens- und liebenswerte Metropole ist. „Diese weltweit einzigartige Aktion soll das Image unserer Stadt als Lebensraum, Wirtschaftsstandort und touristisches Ziel in die Welt tragen“, erläutert Initiator Metzen das Ziel. Und die Küllenhahner sind offenbar begeisterte Wuppertaler: Alexandra und Christian Metzen mussten nicht lange bitten, 40 Besucher des Spielplatzfestes stellten sich für Liebeserklärungen vor die Kamera.

Wuppertal ist „cool“, befand zum Beispiel Colin (9) – weil man hier toll rauf und runter Fahrrad fahren könne. Während Maja Luhn auf Küllenhahn geboren wurde und sie von Wuppertal auch nichts wegzieht („Wir haben sogar zwei Zentren“), zeigte sich Anja Weigerding verliebt in „die wunderschöne Natur auf dem Küllenhahn“. In Elberfeld sei das zwar nicht ganz so, „aber da wird ja mittlerweile einiges getan“, findet sie. Die Liebe zu ihrem Mann war es, die Katrin Riethmüller von Bremen nach Wuppertal führte: Zunächst, so erzählte sie, wurde sie nicht so recht warm mit Wuppertal und habe Heimweh gehabt.

Nach Anlaufschwierigkeiten: „Heute ist Wuppertal meine Heimat…“

Mit der Zeit und je mehr sie sich auf die Stadt einließ, habe sie aber – zusätzlich zu ihrem Mann – auch dessen Heimatstadt Wuppertal lieben gelernt: „Wenn ich jetzt nach Bremen reise, dann fahre ich in eine andere Stadt – Wuppertal ist meine Heimat“, so Katrin Riethmüller. Mit Bezirksbürgermeisterin Ursula Abé gab eine weitere „Zugereiste“ eine Liebeserklärung ab: In 33 Jahren habe sie Wuppertal kennen und lieben gelernt, sagte die erste Cronenbergerin ins Mikrofon, besonders das bürgerschaftliche Engagement sei beeindruckend – „ohne all das wären wir hier nichts“, so Ulla Abé.
Bei so viel Wuppertal-Liebe zeigte sich Christian Metzen beeindruckt: „Super“ sei der „Stimmenfang“ auf dem Spielplatzfest gewesen, die Küllenhahner, attestierte Metzen, seien total offen gewesen. Metzen gab eine Art Liebeserklärung an die Bürgervereine ab: Er werde nun weitere Vereine ansprechen, sagte er nach der Positiv-Premiere – das macht Sinn: Bürger, die sich für ihr Quartier, den Orts- oder Stadtteil einsetzen, dürften ihn schließlich lieben… Mehr unter wuppertal.1001stimme.de.

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Bahnsperrung, Dauerstau auf der Autobahn, immer schlechtes Wetter und die Polonaise bis nach Wuppertal… die bergische Großstadt taucht in den Medien selten mit positiven Nachrichten auf. Dieser Ruf muss geändert werden, denn Wuppertal hat so viel mehr zu bieten, das glaubt zumindest ein Wuppertaler Unternehmer…

Posted by WDR Lokalzeit Bergisches Land on Dienstag, 23. Mai 2017

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Startschuss: Wuppertal tausendundeine Stimme

Fragt man die Wuppertalerinnen und Wuppertaler, was ihre Stadt so besonders, einzigartig und lebens- und liebenswert macht, bekommt man meist eine sehr leidenschaftliche Antwort. Das Projekt „Wuppertal 1001 Stimme“ will eintausend und eine Antwort als Videobotschaften sammeln und die Beiträge weit über die Stadtgrenzen hinaus schicken. Jede/r kann so zum Wuppertal-Botschafter werden. Unternehmen haben die Möglichkeit, das einzigartige Projekt zu sponsern.

Ab sofort können alle Wuppertalerinnen und Wuppertaler ihre ganz persönliche Liebeserklärung an Wuppertal als Videobotschaft in die Welt senden. Die Idee zu diesem Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Andreas Mucke steht, stammt von Christian Metzen, Geschäftsführer der Bergische Innovations GmbH, die auch für die Umsetzung verantwortlich ist.

Gefilmt wird in allen Stadtteilen. Zu festen Zeiten können die Wuppertalerinnen und Wuppertaler ihre persönliche Videobotschaft aufnehmen lassen. Wann und wo die Filmteams unterwegs sind, wird durch die Medien kommuniziert. Darüber hinaus haben die Bürger die Möglichkeit ihre selbst gefilmte Videobotschaft zu senden.

Alle Aufnahmen werden auf der Internetplattform wuppertal.1001stimme.de gesammelt und auf der Facebook-Seite „Wuppertal 1001 Stimme“ veröffentlicht. Name, Alter und Geburtstort der Wuppertal-Botschafter gehören natürlich zu den jeweiligen Beiträgen. Zusätzlich werden auf der Webseite alle Filmbeiträge über Wuppertal gesammelt und verlinkt. Kulturelle und soziale Projekte können sich für eine Filmdokumentation ihrer Projekte bewerben. Diese werden dann auch auf der Webseite gezeigt.

Die Aktion sorgt für Aufmerksamkeit und wertet Wuppertal als Wirtschaftsstandort, Lebensraum und touristisches Ziel weit über Wuppertals Grenzen hinaus, auf. Gleichzeitig wird mit jedem Video massiv die Sichtbarkeit der Stadt im Netz erhöht. „Nichts ist glaubhafter als Menschen, die ehrlich und frei mit dem Herzen über ihre Stadt sprechen“, sagt Christian Metzen, Geschäftsführer der Bergische Innovations GmbH. „Jeder kreative Kopf und jedes Netzwerk kann uns unterstützen.“

Speziell für Wuppertaler Unternehmen hat das Team um Christian Metzen zwei Möglichkeiten der aktiven Unterstützung erarbeitet: das Standort- oder Firmen-Sponsoring. Beim Standort-Sponsoring, das besonders für Supermärkte, Baumärkte oder Möbelhäuser geeignet ist, stellt das Unternehmen den Ort für den Dreh zur Verfügung und die Kunden können hier ihre Stimme abgeben. „Das hat einen riesigen Werbeeffekt für die Unternehmen, wenn im Eingangsbereiche oder auf dem Parkplatz gedreht wird“, betont Christian Metzen. Das Firmensponsoring ist individuell auf das Unternehmen zugeschnitten und der Fokus liegt auf den Mitarbeitern, die ihre Liebeserklärung an Wuppertal mit dem Firmenlogo im Hintergrund senden können.

„Mit diesem Projekt, das es in dieser Form bislang noch nicht gegeben hat, beweist Wuppertal einmal mehr Innovationsgeist und Engagement“, sagt Christian Metzen, der auf viele begeisterte Teilnehmer hofft.

Weitere Informationen, Ansprechpartner und alle Sponsoring-Möglichkeiten finden Sie unter wuppertal.1001stimme.de.
Christian Metzen steht Interessierten unter christian.metzen@bergische-innovation.de oder Telefon 0202-85069943 gerne für Rückfragen zur Verfügung.

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